„Krankenstation“ eröffnet

Wir haben fleißig gebaut, es sind zwei große Hundehütten zusätzlich aufgestellt worden in unserem Garten, so dass wir immer zwei Hunde intensiv mit Medikamenten versorgen können und sie während ihres Aufenthaltes hier ständig unter Beobachtung sind.

Bauen für Kranke
Lacky wurde jetzt einen Monat von uns betreut und hat sich sehr gut erholt, er hat zugenommen und seine Hauterkrankung ist verheilt. Jetzt müssen die Haare noch nachwaschen.

Die junge Filomena hat die Kastration sehr gut überstanden. Sie frisst gut und lässt die täglichen Injektionen gelassen über sich ergehen.

Nächste Woche Dienstag können Lacky und Filomena zurück zu ihren Rudeln. Danach kommen Noah und Annarita zu uns.
Annarita wird kastriert und bleibt dann einige Tage zur Nachsorge.

Anarita Welpe
Bei Noah sieht es ein wenig schlechter aus, er kann immer noch nicht richtig laufen nach seiner schweren OP an der Vorderpfote. Wir möchten ihn jetzt zusätzlich in die Tierklinik nach Taranto bringen um zu schauen, ob es nicht möglich ist, eine Verbesserung herbei zu führen.
Er kann in seinem jetzigen Zustand nicht im Olivenhain bleiben, weil er zu langsam ist, um sich bei Gefahren in Sicherheit zu bringen. Ihn soll nicht das gleiche Schicksal ereilen wie Tobia, dafür werden wir alles tun.

Genny ist schon auf der Suche nach einem geeigneten Garten, wenn der Besuch in der Klinik erfolglos sein sollte. Wir werden Noah dann intensiver betreuen und ihn öfter besuchen müssen.
Leider verliert er dann ein Stück seiner Freiheit, aber wir glauben, dass er sich umstellen und sich mit einem Garten anfreunden wird.

Unsere Welpen Stella und Luna haben gestern ihre zweite Impfung erhalten und wurden vorher gründlich vom Tierarzt untersucht. Er ist sehr zufrieden, weil sie sich prächtig entwickelt haben. Ende Mai bekommen sie ihre letzte Impfung so dass sie ausreichend geschützt sind gegen Krankheiten mit tödlichem Ausgang, denen viele Welpen hier zum Opfer fallen.

Einen Impfschutz bekommen die meisten Hunde hier leider nicht, nur die Stärksten haben eine Überlebenschance und auch dann ist nicht sicher, ob sie die nächste Gastroenteritis-Welle überleben.
Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass so viele wie möglich geimpft und gegen Parasiten geschützt werden, das erspart den Tieren Schmerzen und Leid und uns zusätzliche hohe Tierarztkosten.

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